Uli Rzany

Uli Rzany
Uli Rzany

Geboren in Mannheim, zu Hause in Viernheim: Seit meiner Kindheit lebe ich hier. Einmal habe ich es in der Pfalz versucht, nach einem Jahr bin ich als „reuiger Sünder“ zurückgekehrt, weil sich nur Viernheim wirklich nach Heimat anfühlt.

Mit der Nähe zu Mannheim und Heidelberg bietet Viernheim ein großes Angebot an Bildung, Kunst und Kultur sowie viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Man kann sagen: In Viernheim lässt es sich gut leben. Was mich jedoch beunruhigt, sind die steigenden Mieten, das ohnehin zu geringe Angebot an Wohnraum und die Tatsache, dass der Erwerb von Wohneigentum mit immer höheren finanziellen Hürden verbunden ist. Chancengleichheit ist hier kaum noch gegeben.

Die SPD steht wie keine andere Partei für soziale Gerechtigkeit – deshalb sitze ich in diesem Boot. Andere politische Akteure verfolgen dieses Thema aus meiner Sicht nicht konsequent genug. Wir brauchen wirklich jede Stimme, um uns gegen Lobbyinteressen behaupten zu können und die Weichen für langfristige Ziele richtig zu stellen.

Bezahlbarer Wohnraum und erschwingliches Wohneigentum sind für mich ein zentraler Teil sozialer Gerechtigkeit, hier in Viernheim, für alle, die gerne hier leben (oder es noch wollen).

rzany@spdviernheim.de

Uli Rzany, SPD-Kandidat, im Forum der Demokratie des Viernheimer Tageblatts, Ausgabe vom 28.02.2026

Gut für Viernheim

Die Kommunalwahl am 15. März 2026 in Viernheim steht natürlich auch unter dem Eindruck bundespolitischer Debatten. Aber sie ist kein Stimmungstest für Berlin, sie entscheidet darüber, wie wir hier vor Ort leben.

Gut für Viernheim heißt für mich: bezahlbares Wohnen, gute Bildung, verlässlicher ÖPNV und selbstverständlich faire Chancen für alle, unabhängig von Geldbeutel, Alter oder Herkunft. Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss das nicht nur versprechen, sondern an konkreten Punkten festmachen. Genau darum ging es im Wahlkampf, um greifbare Lösungen, die man in Viernheim spürt.

Per Briefwahl oder am 15. März 2026: SPD wählen!